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Akku Laptop Dell Latitude E5530

Le 15 avril 2016, 14:12 dans Humeurs 0

Lenovos Flagschiff-Ultrabook - das Thinkpad X1 - wird der Yoga-Therapie unterzogen und schließt sich der wachsenden Gruppe von 2-in-1-Convertibles an. Unser Testbericht zeigt auf, wie der jüngste Spross mit seinem aktiven Stylus im Vergleich abschneidet.
Lenovos erste Version des business-orientierten Thinkpad X1 Subnotebooks / Ultrabooks stammt aus 2011. Das schlanke und leichte Gerät hat sich seit her beträchtlich weiterentwickelt. Obwohl Thinkpad-Anhängern nicht alle Änderungen gefielen, z.B. Lenovos Versuch eines vollständig tastenlosen Touchpad-Designs in 2013, hat das Ultrabook insgesamt sehr gut in unseren Tests abgeschnitten. Die vierte Generation Thinkpad X1 Carbon 2016 - hier unser Testbericht zur klassischen Notebook-Variante - ist laut Lenovo mit zirka 1180 Gramm das "weltweit leichteste 14-Zoll-Business-Ultrabook. Zusätzlich zum X1 Carbon hat Lenovo auch ein darauf basierendes 2-in-1 Convertible auf der CES 2016 angekündigt und es treffend "Thinkpad X1 Yoga" genannt. Der Neuzugang soll das erste Convertible mit einem OLED-Bildschirm sein. Allerdings werden auch Modelle mit einem normalen IPS-Bildschirm angeboten. Gegenwärtig ist die Version mit OLED-Bildschirm in Arbeit, doch noch nicht verfügbar und unser Testmodell - das Thinkpad X1 Yoga 20FQ-000QUS - verfügt daher über ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln.

Zum Zeitpunkt des Schreibens bietet Lenovo drei konfigurierbare X1 Yoga Modelle auf seiner US-Webseite an. Das billigste Modell verfügt über einen Intel i5-6200U Prozessor, 8 GB RAM, eine 128 GB SATA3 SSD und einen 14-Zoll großen FHD-IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und geht für 1400 US-Dollar über den Ladentisch. Das teuerste Modell mit Core i7-6600U Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB SSD kostet 2100 US-Dollar. Letzteres kann für überwältigende 475 US-Dollar zusätzlich mit einer 1 TB PCIe-NVMe SSD aufgerüstet werden. 
Unser Testmodell/Konfiguration wird auch in Deutschland von verschiedenen Online-Einzelhändlern angeboten und ist hier für zirka 2300 Euro erhältlich.

Konkurrenten sind andere 2-in-1-Designs wie Lenovos ebenso business-orientiertes Thinkpad Yoga 14, das jüngere Thinkpad Yoga 460, welches die gleich Funktionalität wie das X1 in einem schwereren, viel weniger teuren Paket bietet, das 13 Zoll große HP Spectre x360 13, sein größerer 15-Zoll Bruder, das HP Spectre x360 15, und das 13,5 Zoll große Microsoft Surface Book.
Wie das jüngste X1 Carbon, setzt sich das X1 Yoga aus einer Mischung aus Materialien zusammen: Kohlefaser für die obere Abdeckung und Magnesium-Legierung für die Handballenablagen und die untere Abdeckung. Das verbesserte Material, welches Lenovo "Super Mag" nennt, verspricht ein dünneres und leichteres System ohne Einbußen bei der Langlebigkeit. Laut Lenovo hat das Convertible verschiedene MIL-STD-810G Belastungstests bestanden, welche unter anderem Erschütterungen, Stürze, und LCD-Belastungstests umfassen.

Obwohl das mattschwarze, keilförmige Design nicht jedermanns Geschmack sein mag, ist es dennoch auf seine eigene Art und Weise attraktiv. Die Oberflächen fühlen sich glatt an und sind ziemlich beständig gegen Fingerabdrücke. Die Tastatur übersteht verschüttete Flüssigkeiten und das Gehäuse wirkt definitiv robust genug, um rauere Behandlung, etwa im Außendienst-Einsatz, zu überstehen. Während sich die Stabilität verglichen mit früheren Generation verbessert hat, gibt das Gehäuse immer noch etwas nach - besonders bei Druck an der linken oder rechten Handballenablage. Wir können nur vermuten, dass das unterschiedliche Design - besonders das Lift-and-Lock-Feature der Tastatur (mehr dazu später) - zu dieser Flexibilität beträgt. Höhere Kraftanwendung wird zudem von hörbarem Klicken und Knarren begleitet. Sowohl Basiseinheit als auch Bildschirm sind nicht ganz so verwindungsfest wie einige Konkurrenten, nämlich solche mit einen Unibody- /Metall-Gehäuse. Doch ist das X1 Yoga dafür leichter.

Apropos Gewicht: Das Convertible bringt nur 1,36 kg auf die Waage - etwas schwerer als Lenovos Spezifikation von 1,27 kg / 2,8 Pfund. Zudem, dass das Apple Macbook Air 13 mit seinem 13-Zoll-Bildschirm fast die gleiche Grundfläche wie das Yoga aufweist (siehe Vergleich unten) - wiegt es auch gleich viel. Das 13 Zoll große HP Spectre x360 wiegt zirka 0,2 Pfund (~91 g) mehr. Microsoft's Surface Book ist dagegen mit 1,51 kg / 3,33 Pfund schwerer. Die 2015-Ausgabe des X1 war bereits für die meisten Maßstäbe ziemlich schlank, doch das neue Yoga ist mit nur 17 mm noch schlanker geworden. Lenovos eigenes Yoga 900 schlägt das X1 um einige Millimeter. Das Microsoft Surface Book misst wegen seines unüblichen Scharnier-Designs 22 mm.

Die Scharniere sehen so ähnlich aus wie beim normalen X1, doch natürlich ermöglichen sie eine 360-Grad-Rotation des Bildschirms. Wie alle Yogas unterstützt das X1 vier verschiedene Modi: Laptop, Stand, Tent und Tablet. Bei Öffnungswinkeln von mehr als 180 Grad fragt ein Pop-Up den Benutzer, ob der Tablet-Modus aktiviert werden soll, was wiederum bedeutet, dass Touchpad und Tastatur deaktiviert werden.
Anders als das vorige X1 Carbon, sind sowohl sein Nachfolger als auch das neue Thinkpad X1 Yoga mit drei statt zwei USB-3.0-Ports ausgestattet. Der dritte Port nimmt den Platz des proprietären Ethernet-Ports ein, sodass für kabelgebundene Netzwerkverbindungen ein USB-auf-Ethernet-Adapter notwendig ist. Vor allem ein USB-C-Port fehlt - Es scheint, dass Lenovo davon ausgeht, dass der neue Standard für ein Business-Gerät weniger wichtig ist als für ein Consumer-Gerät. Lenovo's OneLink+ ermöglicht den Anschluss einer Dockingstation, die eine Fülle von zusätzlichen Schnittstellen bietet.
Obwohl unser Test-Convertible einen SIM-Slot aufweist, wird bis jetzt kein LTE 4G Modem angeboten. 802.11ac WLAN wird durch ein 2x2 Intel Dual Band Wireless-AC 8260 Modul (M.2) mit einer theoretischen Übertragungsrate von 867 Mbps zur Verfügung gestellt. Bluetooth 4.1 ist auch integriert. Während unseres Tests traten keine Verbindungsprobleme oder Verbindungsabbrüche auf. Akku Dell Inspiron 17R .

Als Business-Notebook bietet das X1 Yoga die üblichen Sicherheitsfeatures wie Power-On-, Harddisk- und Supervisor-Passwörter, Trusted Platform Modul, TCG 1.2-Kompatibilität und Software TPM 2.0 sowie einen Fingerabdruckleser. Man beachte, dass Modelle mit i5-6200U oder i7-6500U - wie in unserem Testgerät - vPro nicht unterstützen, wohingegen der i5-6300U und der i7-6600U dies tun. Anders als bei früheren Modellen gibt es keinen proprietären Ethernet-Port. User, die sich über die (fehlende) Sicherheit von Funkverbindungen sorgen, müssen daher einen USB-auf-Ethernet-Adapter kaufen.

Abgesehen vom Notebook selbst und dem Stromadapter wird kein Zubehör mitgeliefert. Lenovo bietet auf seiner Homepage verschiedenes Zubehör an, beispielsweise eine Hülle (50 US-Dollar), einen Reserve Thinkpad Pen Pro-3 (40 US-Dollar), den größeren Thinkpad Pen Pro mit ersetzbarer AAAA-Batterie (ebenso 40 US-Dollar) und den OneLink+ Dock (180 US-Dollar) mit 90-Watt-Stromadapter, der DP + DP+VGA, 4x USB 3.0, 2x USB-2.0 (1x Always-on mit 2,4 A), Gigabit Ethernet, eine Audio-Kombi-Buchse und einen Kensington-Lock-Slot bietet.

Obwohl es keine eigene Wartungsklappe gibt und die gesamte Unterseite entfernt werden muss, lässt sich dies nach Lösen von neun Kreuzschlitzschrauben einfach bewerkstelligen. Da der Hauptspeicher verlötet ist und nicht aufgerüstet werden kann, kann nur die SSD getauscht werden, die den einzigen M.2-Slot belegt.
Lenovo gewährt 12 Monate Garantie auf Herstellungsfehler (3 Jahre in Deutschland). Die Basis-Garantie kann selbstverständlich erweitert werden. Lenovo bietet viele verschiedene Optionen bis zu 5 Jahren. Ein Upgrade auf eine 2-Jahres-Basisgarantie kostet 70 US-Dollar, eine 3-Jahres-Garantie mit Vorort-Service am nächsten Arbeitstag inklusive versiegeltem Akku ist für 200 US-Dollar verfügbar, um einige zu erwähnen.
Die 6-zeilige Chiclet-Tastatur sieht gleich aus wie jene, die Lenovo im "normalen" X1 Carbon verwendet - und in puncto auf Benutzerfreundlichkeit ist sie das auch. Der Hubweg ist großzügig und das Feedback ist für ein derart dünnes Notebook ausgezeichnet. Dank der leicht konkaven Tastenoberflächen (die 16 x 16 mm messen) sind - zumindest unserer Erfahrung nach - Tippfehler selten. Natürlich ist das sehr subjektiv. Unserer Meinung nach eignet sich die Lenovo-Tastatur jedoch besser für langes Tippen, wie beispielsweise die Tastatur des HP Spectre.

Wird das Convertible im Stand-, Tent- oder Tablet-Modus benutzt, so wird der Unterschied zwischen X1 und X1 Yoga offensichtlich: Letztere verwendet Lenovos "Lift'n'Lock"-Feature. Die Tastatur scheint ins System zu versinken, sodass eine flache Oberfläche entsteht - in Wirklichkeit wird der Rahmen angehoben. Dies kann entscheidend sein, denn es ist, auch auf unebenen Oberflächen oder beim Halten im Tablet-Modus, kaum möglich mit einer Taste hängen zu bleiben. Bei Öffnungswinkeln größer als 190 Grad werden sowohl die Tastatur als auch das Touchpad automatisch deaktiviert, um versehentliche Eingaben zu vermeiden. Wie zuvor erwähnt, geben die Handballenablagen ziemlich nach, doch die Tastatur biegt sich auch bei energischem Tippen nicht viel durch. Durch gleichzeitiges Drücken von Fn + Leertaste wird das zweistufige Hintergrundlicht eingeschaltet. 
Das Glas-Touchpad misst zirka 10 x 6 cm und fühlt sich sehr hochwertig an. Eingaben werden unmittelbar erkannt und umgesetzt. Die Genauigkeit ist großartig und die Multi-Touch-Gesten wie erwartet flüssig. Der Treiber bietet eine Fülle von Einstellungen für sowohl Pad als auch Trackpoint, sodass Nutzer die Reaktion nach Belieben anpassen können. Klicks sind deutlich, jedoch etwas laut. Die Trackpoint-Tasten befinden sich unmittelbar oberhalb des Touchpads und reagieren viel weicher. Wie immer gehört die mittlere Tasten zum Trackpoint und wird für Auf- und Ab-Bildlauf verwendet.
Lenovo nutzt jetzt Wacoms AES-Technologie, die aus einem stromversorgten Stylus und einem passiven Digitizer-Bildschirm besteht. Das ältere Thinkpad Yoga 12 hat im Wesentlichen die gleiche EMR (electromagnetic resonance) Technologie benutzt, die Wacom über Jahre in ihrer Intuos Produktlinie von Stift-Tablets eingesetzt hat. Im letzteren Fall ist der Stift passiv und der Digitizer aktiv. Die Vorteile der neuen Technologie - die ähnlich wie Microsofts N-Trig funktioniert - ist, dass der Parallaxe-Effekt verringert und vor allem die Kantengenauigkeit verbessert wird. Natürlich benötigt der Stift nun eine Batterie, was bei schlankeren Geräten ein Problem sein kann. Der neue X1-Yoga-Stylus ist äußerst schlank - tatsächlich weist es den selben Durchmesser (bei größerer Länge) auf wie der passive Stylus vom Thinkpad Yoga 12. Wird der Stift im seinem Slot aufbewahrt schließen zwei Kontakte. Laut Lenovo reichen 15-Sekunden Aufladen für 100 Minuten Verwendung, während er mit einer vollen Ladung 19 Stunden durchhält. Der Stylus bietet 2048 Durckempfindlichkeitsstufen sowie Tasten für Rechts- und Linksklicks, welchem mit dem Wacom-Pen-Menu Funktionen zugeordnet werden können. Ein kurzzeitiger Einsatz des Stifts ist angenehm, doch bei längerer Verwendungen hatten wir Probleme mit Krämpfen - ein größerer Durchmesser wäre hier sicherlich hilfreich. Für 40 US-Dollar bietet Lenovo den Thinkpad Pen Pro an, der 9.5 mm misst und mit einer austauschbaren AAAA-Batterie ausgestattet ist.

Die Genauigkeit des Stifts ist sehr hoch und wir konnten deutliche Verbesserungen gegenüber der älteren EMR-Technologie feststellen - vor allem was die Parallaxe betrifft. Die Handballenerkennung funktioniert auch ausgezeichnet und Fehleingaben traten nicht auf. Es wirkt tatsächlich so als wäre für Zeichnen und Schreiben weniger Druck notwendig, was ein Vorteil ist. Beim Schreiben gab es keine merkbaren Verzögerungen. Daher müssten wir nie Warten bis der Stift "aufgeholt" hat.

Der Touchscreen funktioniert ebenso, sogar bis in die Ecken, problemlos. Lenovo scheint eine neuere Anti-Reflexionsbeschichtung zu nutzen, die weniger auffällig ist wie jene am Yoga 12. Allerdings halten die Scharniere den Bildschirm nicht ganz so sicher in Position. Daher wippt der Bildschirm nach, wenn er im Laptop-Modus angetippt oder von einem Finger gestupst wird.
Der Touchscreen mit QHD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln nutzt die IPS-Technologie. Das Convertible mit OLED-Bildschirm, gezeigt auf der diesjährigen CES (wir berichteten), soll noch im Frühjahr verfügbar werden. Die gemessene Durchschnittshelligkeit des Bildschirms von 271 cd/m² entspricht genau Lenovos Werbung. In Anbetracht des Preises finden wir diesen Wert etwas enttäuschend. Das HP Spectre x360 13 ist mit 325 cd/m² etwas heller, das 13,5 Zoll große Microsoft Surface Book - das viele Nutzer mit dem X1 Yoga vergleichen werden - ist mit über 415 cd/m² deutlich heller, wodurch Außeneinsätze viel mehr Freude machen. Zumindest wird der Bildschirm im Akkubetrieb nicht abgedunkelt. Zudem sind weder Schwarzwert (0,38 cd/m²) noch Kontrast (743:1) herausragend. Das Spectre x360 ist wiederum etwas besser, während das Surface Book (Kontrast: 1752:1) das X1 Yoga alt aussehen lässt. Akku Dell Latitude E5530 .

Die Ausleuchtung durchschnittlich, Lichthöfe sind mehr oder weniger auf die untere Kante des Panels bei schwarzem Hintergrund und maximaler Helligkeit beschränkt.
Die Farbabdeckung von sRGB und AdobeRGB ist zirka 95 bzw. 70 % - ein ziemlich gutes Ergebnis. Die sRGB-Abdeckung liegt innerhalb eines Prozentpunkts vom Surface Book, was das X1 für jene interessant machen könnte, die Photo-Bearbeitung oder ähnliche Aufgaben planen. 
Im Auslieferungszustand sind Farb- und Graustufen-Genauigkeit nichts Besonderes, obwohl sie immer noch akzeptabel sind. Das Microsoft Surface Book ist bereits im Werkszustand ziemlich perfekt. Eine Kalibrierung verbessert die Genauigkeit deutlich. Mit einer durchschnittlichen DeltaE-Abweichung von 1,3 für Farben und 1 für Graustufen, ist sie - nach Kalibrierung - ausgezeichnet. Nur die Farbe Blau überschreitet bei maximaler Sättigung den Idealwert von . In Kombination mit der guten sRGB-Abdeckung eignet sich das Panel gut für schnelle Bildbearbeitung in Lightroom, Photoshop oder einem ähnlichen Programm. Ein Nachteil: der matte Filter verursacht eine leichte Körnigkeit. Verglichen mit dem Thinkpad Yoga 12 ist diese deutlich geringer, doch Spiegelungen sind im Gegenzug etwas stärker.
Wie bei einem IPS-Bildschirm zu erwarten ist die Blickwinkelstabilität ziemlich gut und man kann den Bildschirm auch von sehr flachen Winkeln ohne Verschlechterung der Bildqualität einsehen, obwohl sich die Helligkeit offensichtlich verringert. Die Außeneinsatzfähigkeiten sind leider nicht so großartig: Obwohl das Panel matt ist, reicht die maximale Helligkeit einfach nicht, um direktes Sonnenlicht zu bewältigen. Im Schatten waren wir erfolgreicher, doch 100 cd/m² mehr wären diesbezüglich sehr hilfreich.
Unser Testmodell ist mit einem Intel Core i7-6500U Prozessor ausgestattet. Das ist die zweit-leistungsstärkste Konfiguration, die zur Auswahl steht, wobei der i5-6200U und der i7-6600U die schwächte bzw. stärkste Option darstellen. Der Hauptspeicher - entweder 8 oder 16 GB, abhängig vom gewähltem Modell - ist mit dem Motherboard verlötet. Daher ist ein nachträgliches Aufrüsten nicht möglich. Die einzige Chance auf 16 GB RAM besteht durch Wahl des Core i7-6600U Prozessor für 140 US-Dollar mehr und Anheben der RAM-Kapazität auf 16 GB für weitere 140 US-Dollar zusätzlich beim Kauf. Unser Modell verfügt über ein 512 GB SATA-Laufwerk. Das konfigurierbare Modell auf Lenovos Webseite ermöglicht es, das Laufwerk für zirka 55 US-Dollar auf eine PCIe-NVMe-Version hochzurüsten.
Der Intel Core i7-6500U ist eine ULV-Dual-Core-CPU mit Skylake-Architektur und einer TDP von 15 Watt. Die CPU hat eine nominelle Taktfrequenz von 2,5 GHz. Der integrierte Turbo ermöglicht ein Übertakten auf 3,1 GHz bei Single-Core-Last bzw. 3,0 GHz bei Multi-Core-Last. Mit Ergebnissen von 128 und 307 (single/multi) im Cinebench-R15-Test schneidet die i7-6500U genauso gut ab wie die gleiche CPU in anderen Notebooks. Verglichen mit der i5-6200U, die im HP Spectre x360 13 zum Einsatz kommt und auch eine Option für das X1 Yoga ist - ist diese nur zirka 10 % langsamer. Die sehr hochwertige Core i7-6567U im Vaio Z Flip VJZ13BA11L gehört zu den schnellsten ULV-Prozessoren und übertrifft die i7-6500U um 15 - 20 % in Single- und Multi-Thread-Leistung.

Für weitere Informationen und zusätzliche Benchmarks verweisen wir auf unsere Spezialseite zum Intel Core i7-6500U.
Die PCMark-8-Ergebnisse zeigen eine ausreichend gute Leistung, obwohl andere System mit der gleichen CPU - wie das Asus Zenbook UX303UA-R4051 - unser Testmodell um 5 bis 10 % übertreffen. Das Microsoft Surface Book liegt jedoch hinter dem X1 Yoga - obwohl es mit einer eigenständigen GPU (NVIDIA Maxwell 940M) ausgestattet ist. Wie in diesem Testbericht beschrieben, scheint es, dass das Surface Book nicht von der eigenständigen Grafikkarte profitieren kann.

Die subjektive Leistung des X1 Yoga ist ausgezeichnet: sowohl Booten als auch Programmstarts sind sehr schnell und nahezu verzögerungsfrei.
Unser Testmodell nutzt eine 512 GB M.2 SSD - nämlich eine Samsung PM871. Was die Leistung betrifft, so schneidet das Laufwerk ziemlich gut ab. Wegen der SATA-Schnittstelle sind die maximalen Übertragungsraten nicht so hoch, wie man es sich erhoffen könnte und bleiben generell unter 500 MB/s. NVMe-basierte Laufwerke - siehe die Samsung SM951 M.2 SSD im Vaio Z Flip VJZ13BA11L - sind mit fast dreifacher Lese- und mehr als doppelter Schreibgeschwindigkeit deutlich schneller. Natürlich könnte man argumentieren, dass hochwertige Laufwerke wie diese für normale Office-Aufgaben keine wesentlichen Vorteile bringen und viele Nutzer größere Laufwerke höheren Übertragungsraten vorziehen. Wie zuvor erwähnt, können User sich den Laufwerkstyp aussuchen, wenn sie ihr Notebook auf Lenovos Webseite konfigurieren.
Die integrierte HD Graphics 520 GPU mit 24 EUs ist definitiv kein Kraftwerk, doch sie unterstützt DirectX 12 und den neueren H.265-Standard. Die GPU hat Zugriff auf die 8 GB Dual-Channel-LPDDR3-RAM des Systems. Andere Grafikkarten werden nicht angeboten - was in Anbetracht der Zielgruppe und des schlanken Designs nicht überrascht. Nichtsdestotrotz würde eine Intel Iris GPU die Leistung auch deutlich verbessern. Das Microsoft Surface Book zeigt mit HD Graphics 520 eine ähnliche Leistung. Sobald die eigenständige Maxwell GPU im Tastatur-Dock übernimmt, verdoppelt sich die Leistung fast. Das HP Spectre x360 13 (Intel Core i5-6200U, HD Graphics 520) ist nur einige Prozentpunkte langsamer im 3DMark 11 Performance-Test. Laut unseren Tests mit verschiedenen Tools erreicht die GPU maximal 1050 MHz (das theoretische Maximum) für den Kern bzw. 933 MHz für den Speicher.
Mit minimalen Einstellungen und einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln erreicht Bioshock Infinite von 2013 eine Framerate von 50,5 fps. Mit mittleren Einstellungen und einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln fällt diese auf zirka 28 fps, was für ein flüssiges Spiel bereits etwas zu niedrig ist. Neuere und 3D-intensive Games stehen daher außer Reichweite und User, die eine bessere Gaming-Leistung benötigen, sollten sich woanders umsehen. Das Vaio Z Flip mit Intel Iris Graphics 550 bietet fast die doppelte Leistung (51,4 fps bei mittleren Einstellungen).
Im Idle-Betrieb ist das Gerät vollständig lautlos und der Lüfter dreht sich gar nicht. Während mittlerer und höherer Last steigt das Lüftergeräusch auf zirka 35 dB, was immer noch ziemlich akzeptabel ist. Das Surface Book erreicht 41 dB, das HP Spectre x360 13 bis zu 38 dB. Leider ist bei starken SSD-Zugriffen ein hochfrequentes Pfeifen hörbar - allerdings nicht durchgängig. Derzeit können wir nicht sagen, ob dies nur auf unser Testsystem mit 512 GB SATA-SSD zutrifft oder es sich um ein allgemeines Problem handelt, das auch bei anderen Geräten auftritt.
Im Idlebetrieb bleibt das Convertible angenehm temperiert. Wir haben einen Maximalwert von zirka 33 Grad an zur Rückseite gemessen. Während des länger andauernden Stresstests wird das System indes sehr heiß. Der gleiche Hotspot erreicht nun fast 50 Grad. Die linke und die rechte Seite des Notebooks bleiben deutlich kühler, sodass es keine Beeinträchtigungen bei einem Einsatz auf den Oberschenkeln gibt. Wir wollen anmerken, dass die Umgebungstemperatur zwischenzeitlich auf 25 °C gestiegen ist, was bis zu einem gewissen Grad erklären mag, warum das X1 Yoga so warm wurde. Der Vorgänger (non-Yoga) von 2015 des X1 hat 40 °C nicht überschritten. Die Handballenablagen bleiben unabhängig von der Last bemerkenswert kühl.
Unter starker CPU-Last mit Prime95 behielt das X1 Yoga seinen maximalen Turbo Boost von 3 GHz nur für wenige Sekunden bei. Danach viel die Taktrate auf 2,7 - 2,8 GHz und die CPU erreichte 79 °C. Nach 5 Minuten konnten wir keine weitere Veränderungen der CPU-Geschwindigkeit beobachten, doch die Temperatur fiel auf 74 °C. Um die GPU zu belasten, führen wir FurMark aus. Dabei fällt die CPU auf 1500 MHz und die GPU startet mit 1 GHz bei einer Temperatur von 73 °C. Zwei Minuten später fällt die GPU auf 900 MHz bei Temperaturen zwischen 72 - 74 °C. Eine Stunde später taktet die GPU immer noch mit 900 MHz bei einer konstanter Temperatur von 75 °C. Die Lage ändert sich, wenn wir Prime95 und Furmark gleichzeitig ausführen: Die CPU und GPU fielen sofort auf 1400 und 800 MHz bei einer Temperatur von 68 °C. Einige Stunden später fiel die GPU auf 850 MHz, während die CPU 1,4 GHz beibehielt. Die Temperatur blieb stabil bei 71 °C. Das X1 Yoga ist unter hoher andauernder Last von Throttling betroffen - doch in Anbetracht des schlanken und leichten Designs mit niedriger TDP überrascht das nicht wirklich.

Auf Akku ändert sich die Leistung des Convertibles nicht: ein schneller Test mit 3DMark 11 zeigt fast identische Leistung.
Die beiden Stereo-Lautsprecher befinden sich im vorderen Bereich und schallen nach unten. Der Sound ist gut und laut genug, obwohl es ihm eindeutig an Bass mangelt. Sprache ist sehr einfach zu verstehen - was sinnvoll ist, da es sich um ein Business-Gerät handelt. Doch beim Videoschauen kam keine besondere Freude auf. Daher empfehlen wir - vor allem fürs Musikhören - externe Lautsprecher oder Kopfhörer.
Der Stromverbrauch des X1 Yoga liegt im Idle-Betrieb bei zirka 8,2 Watt, was höher als beim Vaio Z Flip ist (6,9 Watt). Der durchschnittliche Energiebedarf unter Last beträgt zirka 29 Watt, also etwas weniger als das Microsoft Surface Book mit Core i7 Prozessor. Das Vaio benötigt viel mehr Energie (43 Watt), da sein Prozessor eine viel höhere TDP von 28 Watt aufweist. Das Asus Zenbook UX303UA-R4051T mit derselben CPU/GPU-Kombination braucht zirka 3 Watt weniger als unser Testmodell.

Der Stromadapter kann 65 Watt liefern, was für die auftretenden Belastungen mehr als ausreichend ist.
Lenovo verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden. Unser WLAN-Test mit einer Bildschirmhelligkeit von 150 cd/m² (80 %) zeigt, dass dies eine ziemlich optimistische Aussage ist: Der integrierte 52-Wh-Akku hält zirka 6 Stunden durch, bevor das Convertible herunter fährt. Das 13,3 Zoll große HP Spectre x360 13 hält 8 Stunden und 20 Minuten durch. Das 13,5 Zoll große Microsoft Surface Book lief erstaunliche 10 Minuten und 45 Minuten.
Insgesamt ist das Lenovo X1 Yoga ein solides und gut gestaltetes Business-Convertible. Der Straßenpreis von deutlich über 2000 Euro für unsere Testkonfiguration ist jedoch weit entfernt von preisgünstig. Das Yoga setzt fort, wo das "normale" X1 aufhört: Das Chassis ist aus Kohlefaser und Magnesium-Legierung ist nicht nur sehr schlank und leicht, sondern verfügt zudem über ein 360-Grad-Scharnier, womit das Yoga im Laptop-, Tent-, Presentation- und Tablet-Modus verwendet werden kann. Der aktive Stylus ist definitiv eine Verbesserung gegenüber dem passiven, mit welchem etwa das Thinkpad Yoga 12 ausgeliefert wurde. Trotzdem ist er immer noch so schlank wie zuvor und kann in seinem eigenem Slot im Gerät verstaut (und geladen) werden. Natürlich ist der Stift im Tablet-Modus am nützlichsten - doch ein 14 Zoll großes Tablet mit über einem Kilogramm Gewicht zu halten ist auf Dauer nicht besonders angenehm. Die Tastatur bietet die bekannten Thinkpad-Qualität und die Touchpad/Trackpoint-Kombination ist auch ausgezeichnet.

Der Bildschirm ist - leider erst nach Kalibrierung - einer der genauesten, die Lenovo je in eines seiner Designs verbaut hat. Ebenso ist der Farbraum sehr gut. Nur eine etwas höhere maximale Helligkeit würden wir uns wünschen. Akku Dell Vostro 1310 .

Das Thinkpad X1 Yoga erfüllt die Aufgaben, für welches gemacht wurde, ziemlich gut - allerdings zu einem hohen Preis.

User, die oft im Tablet-Modus agieren wollen, sind mit einem Design a la Surface Book mit seinem entfernbaren Tastatur-Dock eventuell besser dran - obwohl der Preis hier noch höher ist. Das HP Spectre x360 13 mag keine Business-Ausrichtung haben, doch ist für weniger als 1200 US-Dollar erhältlich, womit es unserer Meinung nach eine gute Alternative für Privatkunden abgibt. Lenovos eigenes Thinkpad Yoga 460 schlägt in die selbe Kerbe wie das X1 Yoga. Es ist etwas schwerer, jedoch auch viel billiger. Das ältere Thinkpad Yoga 14 ist auch immer noch erhältlich: Mit Full-HD-Bildschirm, eigenständiger GPU und einem Prozessor der vorigen Generation wird es für rund 1000 Euro verkauft.

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Le 27 août 2015, 18:08 dans Humeurs 0

Le slogan Asus pour le nouveau dispositif de ROG 15 pouces est "jeu sans limites", qui est malheureusement pas le cas en raison de la GeForce GTX 950 M. Si la performance limitée est suffisante pour vous, vous obtenez un portable bien équilibré multimédia avec un SSD, grands dispositifs d'entrée et un affichage convaincant pour 1200 Euros (1354 ~ $), ce qui est, cependant, non sans quelques défauts.
Même si Asus propose sa nouvelle GL552JX-CN154H sous le label Republic of Gamers, nous classons encore comme un ordinateur portable multimédia en raison de la Nvidia GeForce GTX 950 M. Il offre également un graveur de DVD, qui, malheureusement, ne lit pas les Blu-ray. Un autre groupe cible devrait être les joueurs avec un budget limité qui peut vivre avec certains compromis pendant les jeux. Contrairement aux ordinateurs portables de 17 pouces comme le plus rapide Asus G751JY-T7009H avec un poids de 4,16 kg (9,2 lb) ~, l'GL552JX est plus d'un compact et léger à 2,6 kg (5,7 lb) ~ et donc beaucoup plus mobile.

Merci pour le SSD et le processeur puissant, il est adapté pour à peu près tous les scénarios, mais les capacités de jeu sont limitées par la carte graphique supérieure-traditionnels. Cela signifie que nous sommes face à un tout-rond typique dans une gamme de prix et de performances haut de gamme. Selon le site Asus, l'GL552JX est disponible en différentes configurations, mais nous ne pouvions trouver une version avec la désignation CN155H outre notre unité d'examen. Ce modèle est un peu plus cher, mais équipé d'une mémoire GDDR5 graphique dédiée de 4 Go en retour.
Nous utilisons deux rivaux multimédia de taille similaire pour la comparaison, qui sont dans une gamme de prix et de performance similaires et ont aussi plein écrans HD. Le Lenovo IdeaPad Y50-70 (GTX 960M, FHD) avec le i7-4710HQ peut être classé comme un ordinateur portable de jeu et n'a pas moins de 16 Go de RAM. Il est à 200 grammes (~ 7 oz) de moins que notre unité d'examen et vend actuellement autour de 1300 euros (1467 $) ~. Semblables à Asus, Lenovo utilise un écran IPS ainsi et l'unité de test a réussi une note globale de 85%. Le groupe de comparaison est complété par le HP Envy 15 (2015), ce qui est beaucoup moins cher pour environ 950 Euros (~ 1 072 $) (mars 2015), mais est seulement équipé d'un ULV i7 CPU dual-core, le plus âgé Nvidia GeForce GTX 850M ainsi que d'un panneau de TN. Il n'y a pas beaucoup plus léger que le Lenovo, et il manque un SSD par rapport aux deux autres portables. La cote était de 82%.

Asus suit toujours la conception de ROG typique et présente un châssis impeccable, mais la qualité de construction est pas parfait. Nous pouvons trouver les couleurs noir-rouge familiers, tandis que la surface du couvercle joliment texturé et adhérente est anthracite. Toutes les surfaces à l'exception du cadre d'écran noir mat sont malheureusement très sensible aux empreintes digitales qui ne sont pas faciles à enlever. Nous pensons que le design du boîtier est agréable et d'autres accents visuels sont le motif imprimé dessus du clavier ainsi que l'incrustation gris clair notable sur le couvercle qui a une finition en métal brossé et le logo Asus ROG illuminée dans le centre.

Asus ne semble pas à utiliser tout métal du tout, mais les plastiques laisser une impression sophistiquée. Il était trop facile de tordre l'unité de base si l'on considère son épaisseur, et il craquait. Cette est l'endroit où vous remarquez que les unités de plastique et de la base avec les lecteurs optiques sont généralement moins stables que les unités de base sans un. La base a été légèrement soulevée lorsque nous avons essayé d'ouvrir le couvercle avec une main, mais il travaillait encore. Les charnières souffrent malheureusement de rebondir, mais cela ne devrait pas être un gros problème quand vous considérez la mobilité limitée en raison de la taille et le poids.

Vous obtenez seulement les ports essentiels, malgré le prix plus élevé. L'un des trois ports USB utilise encore l'ancienne norme 2.0 et est donc peu approprié pour le transfert de gros fichiers. Au lieu de DisplayPort vous obtenez un port VGA pour l'affichage plus âgés et les projecteurs en plus de la sortie HDMI obligatoire. Un connecteur Ethernet est évidemment disponible aussi bien sur un dispositif qui est souvent fixe. Il ya deux prises stéréo et pas de port combiné, de sorte que vous pouvez également utiliser des casques de haute qualité avec le Asus GL552JX.

L'aménagement du port peut être un problème parce que tous les ports à l'exception pour le verrou Kensington et de l'adaptateur d'alimentation sont très loin à l'avant. Le port USB 2.0 sur le côté droit, qui est prédestiné à une souris externe, est au moins seulement accompagné par les deux ports audio, mais les câbles reliés peut encore être un problème. Le lecteur de carte SD est situé à l'avant.

Le module premium WLAN Intel Dual-Band Wireless-AC 7265 est à jour. Il prend en charge les réseaux souvent très bondés 2,4 GHz et 5 GHz, où le nombre de routeurs est généralement plus petit. L'antenne est un autre facteur, et l'Asus géré taux de transfert supérieurs à la moyenne dans la configuration individuelle de test à une distance accrue au routeur et à un nombre croissant d'obstacles structurels. Le module supporte également le Bluetooth 4.0 et a généralement seulement les questions de très mauvais environnements Wi-Fi, où d'autres ordinateurs portables aurait des problèmes ainsi.

Comme il est typique pour la ROG-série, la boîte comprend également un chiffon en microfibre et quelques attaches en plus de l'adaptateur d'alimentation, les manuels habituels et les informations de garantie. Vous pouvez également commander GOR correspondant accessoires dans la boutique en ligne de Asus.

Batteries remplaçables et une trappe d'entretien ne sont malheureusement pas une question de cours plus, même pour les grands cahiers comme notre unité d'examen. Asus autre part offre à la fois. La trappe d'entretien est seulement fixé par deux vis et facile à ouvrir. Il donne accès à la SMDD, disque dur et de la mémoire des fentes, mais pas les fans qui doivent être nettoyés régulièrement lorsque vous utilisez un ordinateur portable de jeu. Nous ne pouvions pas retirer le couvercle inférieur parce que l'unité d'examen est un dispositif de boutique.

Asus accorde une garantie du fabricant de deux ans avec un pick-up et un service de retour pour les clients en Allemagne et en Autriche. Une garantie de trois ans dans le monde entier est disponible comme un paquet de service supplémentaire. Batterie A32-UL50 .

Même légèrement les doigts mouillés ont pas de problèmes à glisser sur la surface presque complètement lisse du ClickPad sans boutons dédiés. Il est, cependant, pas toucher sensible dans les zones périphériques. De façon réaliste les mouvements rapides ont été exécutés avec précision, mais les plus rapides étaient pas. Ni la réponse ni la précision causé toute critique, Drag & Drop par double tap travaillé de manière fiable. Les deux boutons de la souris convaincu avec un bien défini, mais peut-être un peu de résistance de cabinet, un point de pression croquante et un retour acoustique claire. Asus Smart Gesture (photo) permet la configuration confortable de gestes avec jusqu'à trois doigts.

Même le premier contact avec le clavier chiclet laissé une impression sophistiquée et seulement souffert d'une certaine flexion quand nous avons essayé vraiment dur. Les touches noires ont une surface anti-glissante et avoir une sensation soyeuse. Un lettrage lumineux aurait été plus facile à lire, mais le rouge foncé, qui convient à la conception de l'ordinateur portable, offre encore un contraste suffisant. Asus a mis en évidence les touches WASD avec un cadre rouge, il est donc plus facile de les repérer.

La course est bien absorbé, qui se traduit par une expérience de frappe douce et qui ne correspond pas vraiment avec les préférences de l'auteur. Voyage suffisante et un point de pression bien perceptible offrent une bonne rétroaction tactile. Certaines touches claquent un peu, mais dans l'ensemble, le clavier est très calme et donc aussi adapté pour les environnements sensibles au bruit. Une caractéristique typique pour les ordinateurs portables ROG est l'illumination rouge uniformément répartie qui peut être réglé en trois étapes ou désactivée. Vous serez malheureusement une fois de plus avoir à vivre avec la petite Asus pavé numérique qui affecte l'ergonomie. Sinon, la mise en page est assez standard, mais une fois Asus intègre à nouveau l'interrupteur d'alimentation en haut à droite du clavier numérique.

Les joueurs veulent généralement mat panneaux Full HD, et Asus livre. La technologie IPS offre une bonne qualité d'image avec des angles de vision larges et généralement bonne précision des couleurs. 1920x1080 pixels sont la résolution de choix pour la majorité des jeux et le résultat dans une densité de pixels de 141 PPI en combinaison avec l'écran de 15,6 pouces. Le site produit Asus pour le GL552JX énumère également d'autres versions d'affichage (TN, HD Ready), mais nous ne prévoyons pas cette version soit disponible en Allemagne sur la base de nos expériences.

La luminosité maximale (au centre) est très bon à 326 cd / m², et il est difficile à détecter luminance réduite lorsque vous tirez sur la fiche. Une distribution de luminosité de 91% est un bon résultat, mais vous pouvez voir des quantités mineures de l'écran de saignement dans le haut quand vous regardez une image en noir en combinaison avec le réglage de luminosité le plus élevé.

La valeur des noirs est étonnamment faible pour une dalle IPS à 0,31 cd / m² et offre un bon contraste de 1052: 1 avec la haute luminance. Les Noirs étaient agréablement riche en notre opinion et les couleurs étaient vives, mais pas anormal. Nous ne pouvons pas critiquer la netteté, soit.

Même si Asus dote l'appareil avec un pré-chargés profil de couleur ex-works, nous avons déjà vu IPS affiche avec des couleurs plus précises. Valeurs idéales seraient écarts DeltaE petits de trois, qui sont juste manquées par le panneau de l'Asus GL552JX avec 4 (échelle de gris) et 5 (ColorChecker), respectivement. Nous avons encore à critiquer ce que les écarts de niveaux de gris sont plus élevés avec une luminosité accrue et dépasser 8 à 100% (RVB 255, 255, 255), qui est la cause d'une légère dominante bleue. Utilisez notre profil de couleur ICC ci-dessus pour des couleurs plus précises.

Si vous êtes sérieux au sujet de la retouche photo, vous serez heureux d'apprendre que au moins l'espace de couleur sRGB plus petit et plus commune est couverte par 97%. Ce ne sera pas suffisant pour l'artiste graphique professionnel depuis l'espace beaucoup plus large de couleurs AdobeRGB est "seulement" couvert par 64%, ce qui est un résultat moyen pour les dalles IPS modernes et d'excellentes.

Un mot sur les rivaux: Même si la luminosité de l'Envy 15 k203ng HP à environ 300 cd / m² est complètement d'accord, les résultats de la valeur de noir très élevés dans un très mauvais contraste de seulement 381: 1. La dalle TN possède également les couleurs les moins précises et la valeur gamma est beaucoup trop élevé (Windows valeur idéale: 2.2), il est donc la dernière place dans cette comparaison. L'écran IPS de la Lenovo IdeaPad Y50-Y70 est trop sombre, est satisfaisante en ce qui concerne l'exactitude valeur de noir, contraste et couleur, mais ne couvre un petit espace de couleur.

Comme d'habitude, la convivialité en plein air dépend de positionner l'écran à la lumière solaire directe (image de droite), mais le gamer ROG rend assez facile pour l'utilisateur grâce à son écran lumineux et mat. Par une journée nuageuse avec le soleil occasionnel, le testeur n'a pas eu de problèmes à trouver une position où le contenu de l'affichage était facile de voir.

La stabilité de l'angle de vision ne laisse rien à désirer. Même des changements extrêmes de la position à la fois horizontalement ou (!) À la verticale ne touchent pas vraiment la qualité d'image. Nous pouvons souvent remarquons contrastes réduits et les valeurs de luminosité sur de nombreux écrans IPS, mais ce phénomène est très limitée dans ce cas. Cela signifie que vous pouvez vous déplacer librement autour de l'écran. Les photos dans les coins montrent décalés angles de vue le long de deux axes dans le même temps, ce qui est rare dans la pratique. Il n'a pas été prononcé par l'oeil humain.

Merci à son puissant processeur quad-core, 8 Go de mémoire, la carte grand public graphique Nvidia GeForce GTX 950 M avec 2 Go de mémoire dédiée, ainsi que la combinaison d'un petit SSD et un disque dur de 1 To, l'Asus GL552JX est bien équipé pour la majorité des scénarios. Logiciel Office est pas un défi, mais même les sessions complexes Photoshop avec de gros fichiers et de nombreuses couches ne devrait pas être un gros problème pour le matériel. Le SSD avec le système d'exploitation a encore assez de capacités pour les jeux les plus importants et assure une expérience utilisateur fluide, tandis que d'autres jeux et des fichiers multimédias peuvent être stockés sur le disque dur. La performance de jeu est évidemment limitée par la carte graphique, mais à peine par le processeur.

En raison de la TDP 47 watts, le processeur Intel Core i7-4720HQ (4 x 2/6 à 3/6 GHz, l'Hyperthreading, pas soudé) est seulement adapté aux plus grandes des ordinateurs portables comme notre Asus, mais peut également gérer des jeux qui bénéficient de quatre cœurs physiques retourner. L'horloge maximale de 3,5 GHz Turbo est lorsque vous insistez sur deux cœurs et 3,4 GHz pour toutes les carottes. La puce Haswell a une efficacité de puissance légèrement pire par rapport au successeur Broadwell, mais peut presque suivre à l'égard de la performance par MHz. Le CPU est également équipé du GPU frugal Intel HD 4600 qui est automatiquement utilisée pour les calculs (2D) graphiques moins complexes.

Nous évaluons la performance du processeur avec Cinebench, et les résultats répondent à nos attentes. Cela ne peut pas être dit à propos de la i7-4710HQ horloge légèrement inférieur dans le Lenovo, qui a des problèmes avec l'utilisation de Turbo surtout lorsque plusieurs cœurs sont stressés. Il est sans surprise que le dual-core ULV i7-5500U (2 x 2,4 à 3,0 GHz, l'Hyperthreading, TDP de 15 W, Broadwell) dans le HP Envy ne peut pas rivaliser avec les quad-cores. Cinebench R15 crée une charge CPU assez réaliste. Nous avons couru une boucle et déterminé que l'utilisation de Turbo de l'unité d'examen est pas parfait, mais il est bon, comme vous pouvez le voir sur la photo de droite. Le résultat multi-core R15 baisse de 203 points sur batterie, ce qui correspond à un déficit de l'ordre de 70%.

Outre le processeur et la carte graphique, les performances de la solution de stockage est particulièrement important pour les performances du système en général. Le système d'exploitation est installé sur le SSD de notre unité d'examen, qui est très rapide, en premier lieu, de sorte que les scores PCMark 7 et 8 sont sur le haut niveau prévu et l'unité d'examen est parmi le premier tiers de tous les ordinateurs portables testés jusqu'à loin. Le Lenovo IdeaPad avec le GPU légèrement plus rapide Nvidia GeForce GTX 960M possède un SSD rapide similaire à l'égard des opérations de lecture. Il est encore bien loin de 17 jusqu'à 21% en PCMark 7, qui devrait essentiellement être une conséquence des problèmes mentionnés Turbo. Un rapide regard sur les PCMark 8 résultats montre que le HP Envy exécute étonnamment bien, malgré le disque dur classique et le processeur plus lent. Batterie ZenBook UX31E .

Notre unité d'examen nous a convaincu avec une opération complètement lisse dans la pratique. Excessive multitâche avait pas de problème et à la fois le système d'exploitation et les applications lancées très rapidement.

Nous avons déjà mentionné que les performances de stockage des deux dispositifs SSD dans notre comparaison est très similaire. Nous voulons seulement souligner que la performance d'écriture pas si important de la Samsung SSD dans le IdeaPad est 52% plus lent que le Micron SSD dans notre unité d'examen. Le disque dur dans le HP Envy est évidemment pas de match (sauf pour la capacité).

Lecture séquentielle de 518 Mo / est une très bonne, mais pas un résultat écrasant pour un seul SSD. Asus peut également répondre aux exigences en matière de petits fichiers à 30 Mo / s (lecture), mais le disque dur supplémentaire de 1 To est un peu lent.
La carte ordinaires graphique Nvidia GeForce GTX 950 M (DX11, l'interface 128-bit, la consommation d'énergie d'environ 50 watts) est assez puissant, mais vous obtenez seulement le modèle légèrement plus lent avec 2 Go de mémoire DDR3 (1800 MHz) dans le cas de l'GL552JX . Le modèle GDDR5-RAM plus rapide ne possède une horloge légèrement inférieure de base de 914 au lieu de 993 MHz (Boost: 1124 MHz), mais il est encore 10 à 20% plus rapide.

Par rapport aux deux autres ordinateurs portables, la GTX 950 M ne peut pas rivaliser avec le 20% plus rapide GeForce GTX 960M dans le Lenovo, mais gère un petit avantage sur le prédécesseur direct GTX 850M dans le HP. L'unité d'examen est l'un des trois ordinateurs portables avec 950 M que nous avons examinés jusqu'à présent, et il est le plus lent avec un déficit de 5%.

Nous avons effectué de nombreux benchmarks de jeux sur le Asus GL552JX-CN154H, et le tableau ci-dessous parle assez bien pour lui-même. Blockbusters graphiques actuelles comme Far Cry 4 ou Creed Unity de la très exigeante Assassin ne fonctionnent en douceur à des réglages moyennes et 1366x768 pixels sur le 950 M, mais les titres simples peuvent généralement être joué avec des réglages élevés à la même ou même la résolution Full HD. Certains jeux de course ou des titres comme Dota 2 peuvent être dégustés dans les réglages les plus élevés, qui est essentiellement aussi le cas pour les deux autres dispositifs de comparaison. Le Batman techniquement buggé: Arkham Chevalier a refusé de travailler même avec le dernier pilote et à plusieurs reprises écrasé complètement le système, tandis que GRID: Autosport n'a pas couru en mode plein écran.

L'Asus GL552JX sera probablement utilisé avec le "High Performance" profil de puissance la plupart du temps, donc nous avons effectué nos mesures avec ce paramètre ainsi. Le refroidissement passif était suffisante pour le fonctionnement au ralenti. Le ventilateur a démarré lentement tourner après nous avons lancé le stress CPU essai Prime95 et augmenté la vitesse en continu jusqu'à ce que nous pouvions entendre un murmure clair mais discret à une distance d'environ 50 centimètres (~ 5,9 po).

Le bruit du système augmenté dès que nous avons commencé FurMark, le stress test de GPU, et était parfois accompagné d'un sifflement calme et haut perchée, qui pourrait effectivement être gênant pour les utilisateurs les plus jeunes. Nos deux autres dispositifs de comparaison sont soit similaire bruyant sous charge ou même un peu plus bruyant.

Le repose-poignets de l'unité d'examen n'a même pas tiède dans tout scénario, et nous avons mesuré jusqu'à 46 ° C (114,8 ° F) dans le centre sous l'écran, ce qui est toujours pas critique. La température maximale à la partie inférieure est de 42 ° C (107,6 ° F), ce qui est peu utile, non plus, car l'appareil sera utilisé à la réception pour la majorité du temps.

Nous ne pouvons pas vraiment expliquer les horloges de base au ralenti (photo de gauche) et ne veulent pas spéculer, mais nous voulons toujours de mentionner qu'un comportement d'économie d'énergie est différente. L'horloge oscille entre 2,8 GHz et le montant maximal prévu de 3,4 GHz sous irréaliste par le stress Prime95. La solution de refroidissement fonctionne à sa limite lorsque nous ajoutons FurMark, et l'image sur la droite montre qu'il a entraîné étranglement. La CPU n'a jamais dépassé une critique 85 ° C (185 ° F) lors de nos tests. Vous pouvez vous attendre d'une bonne utilisation de Turbo dans la pratique.

Les deux haut-parleurs ont une position inhabituelle; ils sont intégrés dans le châssis sous l'écran et diriger le son vers le haut. Il est possible de configurer le son dans le pilote ou par l'intermédiaire d'SmartAudio ROG Assistant audio. Nous avons gardé les paramètres par défaut que vous pouvez voir sur la photo. Il n'y a pas graves du tout, ce qui signifie que le son est concentré sur des tons moyens et il semble pressé, mais reste claire et ne gêne pas avec des aigus dominants ou les fluctuations de volume.

Une surprise est le volume maximum plutôt faible pour un portable multimédia, qui est seulement suffisante pour les petites pièces. Voix dans les films semblent tout à fait naturel, mais nous recommandons un bon casque pour les joueurs et amateurs de musique.

À ce point, les auteurs sont souvent obligés de comparer des pommes et des oranges, parce que les déclarations utilisables sur la consommation d'énergie d'un ordinateur portable ne peut être fait si vous avez un nombre suffisant de dispositifs de comparaison équipés de façon similaire dans le même facteur de forme dans la base de données, qui est malheureusement jamais le cas.

Cela signifie que nous utilisons simplement tous les ordinateurs portables de 15 pouces à partir des douze derniers mois qui ont été équipés avec le i7-4720HQ et un GeForce GTX 950 M, 960M, 970M ou 965m. L'Asus GL552JX effectue assez bien et est l'appareil le plus économe au ralenti et parmi les trois meilleurs appareils sous charge. L'adaptateur d'alimentation de 120 watts est assez puissant et dispose d'une marge suffisante pour charger la batterie pendant le fonctionnement.

On n'a jamais rencontré un ordinateur portable qui gère la même exécution dans le test pratique Wi-Fi (comment nous testons) à environ 150 cd / m² par rapport à l'épreuve ralenti au réglage de la luminosité la plus faible. Nous soupçonnons une sorte de problème matériel, parce que les graphiques Battery Eater montrent que Asus a terminé ces deux tests avec une capacité restante d'environ 15%. Une autre évaluation des runtimes de la batterie ne serait pas beaucoup de sens à ce point.

Le fabricant fait un bon travail en termes de bruit et thermiques du système, et il n'y a guère de critiques pour l'utilisation Turbo. La combinaison de SSD et disque dur devrait être disponible en plus de portables que dès maintenant, car il combine une expérience utilisateur rapide avec beaucoup de rangement.

Le prix est pas très élevé pour les composants intégrés. Vous devez vivre avec un châssis en plastique ne soit pas parfait, mais au moins laisse une impression sophistiquée et est bien construit. Contrairement aux collègues difficilement accessibles comme le HP Omen, l'Asus GL552JX obtient aussi des points pour la batterie facilement remplaçable ainsi que la trappe d'entretien. Les problèmes d'exécution laissent une impression plutôt négative et nous ne pouvons pas trouver une raison pour eux. Nous suspectons un problème de matériel de notre unité d'examen, de sorte que nous ne déduisons pas de points pour cela. L'Asus GL552JX est une bonne valeur pour l'argent. Batterie Eee PC 1201NL .

Dans l'ensemble, nous avons vraiment aimé nouvel ordinateur portable multimédia Asus avec des ambitions de jeu. Une grande partie de cette impression est le résultat de la grande affichage, les grands dispositifs d'entrée et ainsi que la bonne performance.

Probablement encore plus intéressant: Si nous avions évalué l'Asus GL552JX comme un ordinateur portable de jeu, il aurait reçu la même note de 85%.

Batterie Pc portable Dell Inspiron 9400

Le 5 août 2015, 11:09 dans Humeurs 0

Acer a équipé son nouvel ordinateur portable de la marque de 17 pouces, avec un tissu comme la texture remarquable, un moteur de jeu-approprié, un SSD et périphériques d'entrée décents. Notre test révèle si les autres composants, ainsi que les thermiques et le bruit justifient le prix très élevé de l'ordinateur portable multimédia qui est le plus approprié comme un bureau de remplacement.

Au moment de l'essai, il n'y avait pas beaucoup d'informations disponibles sur le nouveau venu d'Acer qui, apparemment, être lancé sur le marché dans diverses configurations. Malheureusement, une enquête liée à Acer est restée sans réponse. Par conséquent, nous ne savons pas, par exemple, si notre échantillon d'examen portera un autre nom que Aspire E5-772G-70VP, et son prix est pas du tout clair. En ce qui concerne les modèles, il est possible qu'il y aura d'autres versions avec des configurations de périphériques de stockage différents, à savoir sans une carte graphique dédiée ou SSD. Naturellement, ils auront un prix inférieur au 70VP qui sera vraisemblablement coûter environ 1000 Euros (1101 ~ $).

Néanmoins, il est un classique, 17 pouces, 3 kg (~ 6,6 lb) multimédia polyvalent avec la soi-disant nouvelle Nvidia GeForce 940 M avec 4 Go de mémoire dédiée, un, capable Hyperthreading i7 dual-core économique, 8 Go dual-channel RAM, SSD + HDD, lecteur optique, écran Full HD, et un clavier rétro-éclairé. Nous avons utilisé ces spécifications clés dans le choix des deux autres ordinateurs portables de comparaison pour ce test. Cependant, ils disposent disques durs conventionnels. La comparable Asus F751LB-T4030H atteint 81% dans notre test, et seulement son clavier a été effectivement critiqué. Aspire V17 Nitro VN7-791G Acer atteint 84%, et se situe principalement à partir des deux rivaux avec son écran IPS, mais a également été décrite comme relativement avide de pouvoir.

La caractéristique la plus frappante de la non-dérapant, boîtier en plastique corsé est le motif de tissu-émulant réussie sur le dos du couvercle noir et le dessous. Le cadre de l'écran et la face supérieure finement structuré de la base présentent une couleur gris noir et de charbon de bois. Le motif de lin est particulièrement sensible aux traces de doigts, ce qui donne une mauvaise impression. Le couvercle est relativement épaisse ni particulièrement robuste, ni résistant à la pression. Il peut facilement être ouvert d'une seule main et les roches à peine après des mouvements saccadés.

Bien que la base peut être déformée presque sans bruit avec une certaine force, la construction donne une impression solide et bien construit. Les écarts sont encore plus, et il n'y a pas de bords saillants. Périphériques et les ClickPad ont été équipés impeccablement. Dans l'ensemble, le boîtier a quitté le testeur avec une impression encore appel ordinaire.
Seules les interfaces standard ont été installés, et il n'y a pas de faits saillants tels qu'un DisplayPort ou Thunderbolt. Un port Gigabit Ethernet a été inclus puisque les grands ordinateurs portables comme notre échantillon d'examen seront principalement utilisés en mode fixe comme un bureau de remplacement. Acer estime qu'une sortie VGA pour connecter les anciens moniteurs et projecteurs ne doit pas être omis de ce modèle, et ajoute plus important HDMI, ce qui permet d'utiliser jusqu'à deux moniteurs externes simultanément. Batterie Dell Inspiron 9400 .

Malheureusement, comme souvent commune dans les ordinateurs portables équipés d'un lecteur optique, tous les ports ont été placés sur les côtés avant de l'E5. Par conséquent, les câbles insérés ou des lecteurs flash USB pourraient entrer en collision avec une souris externe. Un lecteur de carte SD est installé sur le front, et les voyants d'état vers le bas rayonnants, dont les réflexions ne sont accessibles sur la table pendant l'utilisation normale, sont sur sa droite. Ce ne sont pas utiles.

Les taux de transfert ont fluctué de façon significative lors de la copie de fichiers volumineux sur le SSD interne, et rarement atteint le maximum possible de 100 Mo / s USB 3.0 disque dur externe du testeur.

Merci à Wireless-AC 3165 le module Wi-Fi d'Intel, l'Aspire peut être utilisée soit dans la bande des 2,4 ou 5 GHz, qui paie en particulier dans les zones urbaines telles que bureaux ou des appartements. Les ondes sont souvent obstrués par d'innombrables 2,4 GHz réseaux Wi-Fi, ce qui peut avoir un effet significatif sur le taux de transmission. Si un routeur correspondant est présent, Gigabit norme WLAN IEEE 802.11 ac est également possible.

Le testeur descendit loin du routeur dans sa configuration de test personnel, qui a ajouté des obstacles de construction sur le chemin. Notre E5-772G présenté une performance légèrement supérieure à la moyenne, mais pas exceptionnel réception. Ainsi, une mauvaise réception doit être prévue que dans des environnements de réception exceptionnellement pauvres.

Même si aucun logiciel de sécurité a été installé (peut être acquise à partir de sources externes si nécessaire), E5-772G Acer dispose d'un moderne Trusted Platform Module (TPM).

En plus de l'alimentation obligatoire, seuls les instructions et notes de garantie obligatoires sont inclus dans la boîte.

Acer suit la tendance maligne qui ne contribue pas que quiconque à part les fabricants et les services de réparation des frais auprès de son boîtier de maintenance inamical qui ne permettent même pas de remplacer la batterie. Ceci est trop mauvais, surtout dans un boîtier volumineux comme celui de l'échantillon d'examen, et toujours conduit à une déduction. Il n'y a aucune plateau de base, et pour accéder aux entrailles de l'appareil, il est nécessaire d'éliminer pas moins de 20 vis pour retirer la face supérieure de la base. Cette procédure peut entraîner la perte de la garantie et la garantie, et doit être approuvé par écrit au préalable.

Au moment de l'essai, aucune information correspondante n'a pu être trouvée sur Internet. Toutefois, Acer comprend normalement une garantie de 24 mois. Plus d'informations au sujet de la garantie standard d'Acer peut être trouvé ici .
Comme la majorité des ordinateurs portables sur le marché, l'échantillon d'examen est équipé d'une île aka clavier de type chiclet. Alors que les touches de fonction et les touches du pavé numérique malheureusement échelle réduite (déduction) sont à plat, les autres touches disposent d'une indentation légèrement concave. Une fois de plus, Acer a installé le bouton on / off en haut à droite du clavier. Sinon, tout est là où il est prévu.

Le point de pression palpable et la course légèrement rembourrée permet de taper agréable, mais pas particulièrement calme. Nous ne découvrons pas de problèmes de qualité. Le lettrage des touches uniformément éclairés en une seule étape et peut être clairement discernée. La plupart des écrivains prolifiques devraient être satisfaits avec ce clavier.
Le ClickPad avec son design sans clé est d'une taille décente et ne donne pas beaucoup de raisons de se plaindre. Sa réactivité et la précision étaient satisfaisants et drag & drop bien fonctionné. Malheureusement, la surface lisse qui est tactile dans les bords périphériques arrête parfois les doigts humides de se déplacer vers le haut. Le testeur a particulièrement aimé les touches de remplacement de la souris avec leur point de pression croquante, la résistance subjectivement parfaitement coordonné, et la réaction acoustique encore unimposing clair. Il est dommage que le pilote par défaut que Windows avec ses options très limitées multitouch est préchargé.

Acer a installé, un écran Full HD de 17,3 pouces basé sur la technologie TN. Il a une surface mate (127 ppi). Réflexions ne seront pas autant un problème que les angles de vision limités. L'éclairage de 79% est relativement inégale. Nous avons mesuré une luminosité minimale moyenne de 243 cd / m², ce qui est étrangement un énorme 66 cd / m² inférieur au taux maximum de 309 cd / m². Cependant, subjectivement, ce ne soit pas perceptible. La luminosité moyenne de 284 cd / m² est dans le milieu de terrain d'ordinateurs portables multimédias modernes. Nous ne pouvons pas nous plaindre de saignements de l'écran ou une opacification sur un écran RVB absolument noir: 0,0,0) - du moins pas dans une position idéale en face de l'écran. Au moment du test, nous ne pouvions pas savoir si les écrans alternatifs seront offerts. Batterie Dell Latitude E6410 .

Le niveau de noir à 0,45 cd / m² est également moyenne. Nous avons mesuré le contraste en mettant le niveau de noir en relation avec la luminosité moyenne maximale (voir ci-dessus). Il en est résulté une relativement faible 540: 1, mais la moyenne est un peu plus élevée à l'extérieur de la médiane. Subjectivement, noir a toujours l'air riche, même dans les zones de forte luminosité.

Écrans TN sont généralement pas faites pour l'édition d'image dédié. Cependant, l'écran de AU Optronics parvient à couvrir 92% de répandue, mais aussi petit espace couleur sRGB. Il est encore 60% de la beaucoup plus grande espace de couleurs AdobeRGB, qui est décent pour cette technologie. Bien que l'écran transmet une vive, riche impression de couleur, une fois de plus, les changements de couleur de l'idéal représenté par les taux DeltaE de 12 et 13 (échelle de gris) sont trop élevés, ce qui est typique des écrans TN. Il en résulte la teinte bleuâtre d'habitude, ce qui est très important ici. Le profil lié dans la boîte pourrait résoudre ce problème.

Parmi le trio de nos dispositifs de test, l'écran de E5 Acer vient en dernier dans presque chaque aspect. Cependant, il est étonnant que l'écran TN dans le portable d'Asus peut tenir si bien avec l'écran IPS effectivement de qualité supérieure dans le Nitro. Hors fidélité des couleurs et des angles de vision, bonne TN et à faible coût IPS écrans se ferment l'écart.

Les deux photos sur le droit ont été abattus dans des conditions légèrement couvert. La photo de gauche montre la lumière directe du soleil légèrement couvert de nuages. Nous avons choisi une position plus favorable à l'ombre pour la photo sur la droite. La luminosité maximale et la surface mate largement assuré une bonne lisibilité.

Notre angle de visualisation collage illustre clairement qu'il ya eu des progrès considérables au cours des dernières années dans la fabrication de bon écran TN. Couleurs restent en grande partie vrai quand on regarde sur les côtés, et même les pertes de luminosité et de contraste restent dans des limites étroites. Verticalement décalées angles de vision sont toujours un problème, mais les questions de reproduction communes sont vus plus tard et pas aussi intensément que dans les écrans plus âgés et / ou inférieurs TN.

Le dual-core i7 CPU haute performance, 8 Go double canal RAM et la carte graphique GeForce 940 M milieu de gamme de Nvidia, qui est installé avec la configuration maximum de 4 Go de mémoire dédiée ici, rend l'ordinateur portable Acer approprié pour plus que modérée logiciel de bureau. Il peut aussi facilement faire face à des tâches plus exigeantes, telles que Adobe Photoshop Lightroom. L'utilisateur peut même risquer la mise à jour des jeux en 3D, si prêts à faire des compromis. La combinaison d'un rapide 128 Go SSD pour le système d'exploitation, les logiciels et les jeux les plus importants, et un disque dur 1 To pour les données comme la musique et des vidéos est louable. Un graveur de DVD complète le portable multimédia.

I7-5500U base d'Intel est un CPU dual-core compétente de la famille Broadwell actuel, qui peut traiter jusqu'à quatre threads simultanément grâce à l'Hyperthreading. Améliorations par rapport à la génération précédente Haswell se trouvent principalement dans la poursuite de l'efficacité énergétique développée et un peu mieux les performances par MHz. Le boîtier encombrant de notre E5 aurait également autorisé l'aide d'un quad-core authentique avec un TDP supérieur à 15 watts. Toutefois, l'utilisateur aurait dû accepter la chaleur plus élevée des déchets, un ventilateur potentiellement plus fort, et la vie de la batterie plus courte en raison de l'exigence d'énergie plus élevée.

L'horloge de base de 2,4 GHz et 2,9 GHz sont à la limite de Turbo maximale spécifiée avec plusieurs threads. 3 GHz est le plafond avec un seul core. Une charge encore plus réaliste du processeur peut être réalisé avec les Cinebenches. Nous avons couru la R15 dans une boucle, et pouvons confirmer une bonne utilisation de Turbo à 2.8 à 2.9 GHz à ce point. La presque aussi vite Asus F751LB-T4030H basé sur le même CPU peut également réclamer cela pour lui-même. Aspire d'Acer V17 Nitro est basé sur une soudé Intel Core i5-4210 processeur (2x 2.9 à 3.5 GHz; Hyperthreading; TDP: 47 watts) , qui réalise des horloges plus élevés avec trois fois plus élevée TDP, et donc devance l'i7-5500 avec de légères prospects.

Un bon flux de travail, y compris le programme rapide et système d'exploitation commence est principalement due à la SSD. Multitâche lourd avec des onglets et des programmes de Chrome multiples fonctionnant en arrière-plan étaient aucun défi pour l'ordinateur portable d'Acer. Dans la comparaison globale, PCMark 7 et 8 qui considèrent les performances du processeur ainsi que la carte graphique et en particulier le dispositif de stockage enregistré une performance élevée du système en dessous du champ supérieur.

Les scores PCMark 8 montrent que le disque dur classique dans l'ordinateur portable d'Asus est plus rapide que celui de Nitro Aspire d'Acer, qui fait plus que compenser son CPU plus forte. Les scores PCMark 8 prouvent clairement l'impact positif de la SSD de l'échantillon d'examen sur les performances du système.

En comparaison avec les autres SSD dans les ordinateurs portables multimédia que nous avons testés au cours des huit derniers mois, le Kingston RBU-SNS8100S3128GD (128 Go) n'a pas atteint un niveau particulièrement élevé débit en lecture séquentielle et en utilisant AS SSD. La moyenne est de 625 Mo / s dans ce test. Deux lecteurs avec des taux de plus de 1400 Mo / s (!) Naturellement mis la barre plus haut. Mettre en perspective, l'inconvénient de la SSD de Kingston ne sera probablement pas remarqué dans l'usage quotidien. Batterie Dell Latitude E4300 .

Il semble très bien avec la lecture de petits blocs aléatoires de données (4K de lecture), où 36 Mo / s est parmi les leaders. Une fois de plus, la route de Kingston montre la faiblesse quand cela est effectué avec plusieurs threads simultanément et seulement atteint l'avant-dernière place dans le domaine mentionné ci-dessus avec un pauvre 191 Mo / s. Le niveau de performance ne peut pas être appelé cohérente, mais ne devrait pas dissuader quiconque - le SSD est important. Un aperçu de référence des périphériques de stockage mobiles peuvent être trouvées dans notre section FAQ.

Encore une fois, Nvidia fait un nom de modèle mimétisme, et a présenté la puce même GM108 (Maxwell) avec 384 unités Shader et une interface 64 bits pour mémoire vive DDR3 dans sa GeForce 940 M comme dans le plus âgé, que marginalement inférieure cadencé GeForce 840M qui était sorti en Mars de cette année. Par conséquent, il n'y a pas de différences de performances notables entre les trois ordinateurs portables de test. Nvidia spécifie une horloge de base de 1072 MHz, qui peut être portée à 1176 MHz par Turbo, et Acer suit exactement la présente spécification. Le taux de mémoire de 1920 MHz efficace, enregistrée par GPU-Z nous confondre - nous aurions fait attendre 2000 MHz.

En regardant les 3DMarks habituelles, le 940 M est deux fois plus rapide que le CPU intégré, beaucoup plus frugal Intel HD 5500 . Celui-ci prend soin de moins de calcul intensif (2D) des calculs graphiques et épargne les batteries grâce au permis ainsi la technologie Optimus de notre échantillon d'examen. Un peu plus faible Radeon R7 M260X est l'homologue d'AMD. Le score total de l'indice de référence Cloud Gate a chuté de plus de 25% à 6519 points dans le mode de la batterie.

L'utilisateur devra être généralement satisfaits de faible à moyenne et préréglages de la résolution HD de 1366x768 pixels pour la plupart des jeux 3D mis à jour. Une qualité de reproduction élevée est possible dans des jeux comme le «Sims 4", "StarCraft II", "Counter-Strike GO", la publication annuelle de l'édition "Fifa", et le populaire "Dota 2". Il aura à voir si le coût supplémentaire en vaut la peine devraient modèles sans carte graphique dédiée être lancés.

Le ventilateur de E5-772G Aspire d'Acer toujours filé même en mode d'attente (directrice de système de refroidissement: actif), mais pouvait à peine discerner des bruits ambiants usuels même à faible distance. Il a accéléré après le début de Prime95 jusqu'à ce qu'un bruit subtile a été entendu à une distance d'environ un mètre (~ 3,3 pi). La chaleur des déchets a augmenté encore plus après l'ajout du test de GPU FurMark, et le bruit était audible fort. Toutefois, il était encore non-problématique et pas très distrayant.

Alors que le développement de bruit au ralenti de nos trois ordinateurs portables de test sont à peu près à égalité, l'échantillon d'examen avéré être légèrement plus fort que les autres l'étaient pendant la charge moyenne. Le Nitro était à l'avant sous charge maximale. Les utilisateurs qui veulent des sessions de jeu particulièrement silencieux pourraient être mieux servis avec le Asus qui ne dépasse pas 36 dB (A).

Quiconque envisage l'idée de jouer avec un appareil de 17 pouces sur leurs genoux pourraient rencontrer des problèmes en vue de la 55 ° C (~ 131 ° F), mesurée sur la face inférieure. L'ordinateur portable ne sera normalement touché dans l'aire de repos de poignet quand il est sur la table. Ici, nous avons mesuré un maximum de critique de 35 ° C (~ 95 ° F). F751LB-T4030H de Asus est non seulement l'appareil le plus silencieux, mais aussi de loin le plus cool ordinateur portable dans le domaine dans chaque état ​​de charge.

Il est intéressant de noter que Acer n'a pas le refroidissement totalement sous contrôle. Comme les captures d'écran sur la droite illustrent, la CPU chauffé à près de 100 ° C (~ 212 ° F) pendant prolongée, charge maximale incompatibles (Prime95 + Furmark) dans la pratique ainsi que pendant les matchs, ce qui est plus que marginale. Ainsi, il est encore plus surprenant que le processeur fonctionne néanmoins proche des limites spécifiées Turbo. Auparavant, il était l'inverse: étranglement souvent produite en dépit des températures plus basses ou une utilisation plus pauvres de Turbo.

Abstraction faite de l'absence totale de la basse et le relativement faible volume maximum que suffisante pour les petites pièces, les deux haut-parleurs à la baisse en saillie ne sont pas mal du tout. Le son est clair, en grande partie sans distorsions (une exception découvert: Enya - "May It Be"), et ne gêne pas avec les fluctuations du niveau aggravantes.

Bien Surround dynamique et peut être observé dans certains morceaux, les titres de résonance comme "de Madonna Frozen "son plutôt plat et silencieux. D'autre part, les dialogues dans les vidéos sonnent assez riche et naturel. Comme le touchpad, le pilote par défaut fournit le minimum d'options de configuration.

Lorsque l'on compare la consommation d'énergie des trois ordinateurs portables de test, il devient vite évident que la CPU 47 watts dans le Nitro est dans l'unité plutôt avide de pouvoir. Les résultats correspondants dans le bruit et le refroidissement, Asus a encore une fois fait un bon travail avec son ordinateur portable, parce que dans tous les états de charge du F751LB-T4030H techniquement très similaire montre autant que la consommation de 35% inférieure à celle du dispositif d'examen.

Lorsque l'on regarde la vie de la batterie, la capacité de chaque batterie doit être gardé à l'esprit. Aspire E5-772G Acer: 37 Wh; Nitro Aspire d'Acer: 52,5 Wh; Asus F751LB-T4030H: 37 Wh. Il est pas surprenant que notre Nitro présente la plus courte de l'exécution dans le monde réel test de connexion Wi-Fi avec 208 minutes (v1.3, nos critères de test ) mais il est équipé de la batterie la plus forte. Il est assez étonnant que le Asus plus économique est à la traîne de l'échantillon d'examen de 10%.

Lorsque l'on compare à peu près tous les ordinateurs portables multimédia de 17 pouces avec leurs différentes batteries et composants testés dans la nouvelle procédure, le temps de navigation est un peu plus de la moyenne de 247 minutes. Une heure de jouer à des jeux axée sur le matériel sur la route en utilisant un maximum de luminosité sera possible. Le temps de lecture de DVD mesurée de 199 minutes devrait être suffisant pour 99% de tous les films en une luminosité maximale.

Notre échantillon d'examen ne se distingue pas de F751LB-T4030H de Asus , mais il est équipé d'un meilleur clavier et, surtout, un SSD qui permet une opération visiblement plus lisse. La compétition en interne sous la forme de la moins économique Acer Aspire V17 Nitro VN7-791G ne dispose pas d'un SSD. Cependant, il a un bon clavier, un boîtier mince et très élégante, et peut principalement marquer avec son écran IPS. Les utilisateurs qui aiment ça cool, silencieux et économique seront bien avisés avec le Asus. La performance de jeu des trois dispositifs est à égalité. Batterie Dell Latitude D530 .

Aspire E5-772G-70VP d'Acer est fondamentalement un dispositif arrondie avec des surfaces au design unique. Le fabricant n'a pas fait d'erreur mis à part les options insuffisance de maintenance, les défauts ergonomiques mineures et des problèmes de refroidissement sur ​​la pratique hors de propos.

Le prix que Acer exige finalement pour son Aspire E5-772G sera certainement un facteur décisif pour le choix d'un des dispositifs à l'avis du testeur, et probablement de l'avis de beaucoup de lecteurs. Au moment du test Acer a cité un prix public conseillé de 999 Euros (1100 ~ $).

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